
@Steffen MakaiMaßanfertigung
Simon Zachenhuber im XUITS Interview
Der Matador im Maßanzug
„Auf Momente, die zählen, bereite ich mich vor – mit XUITS."
class=" mb-140">
Warum XUITS und Simon Zachenhuber zusammengehören
28 Kämpfe. 28 Siege. Null Niederlagen. Simon Zachenhuber ist nicht nur Deutschlands Nummer eins im Supermittelgewicht – er ist ein Athlet, der beweist, dass Erfolg das Ergebnis kompromissloser Vorbereitung ist.
Bei XUITS kleiden wir Persönlichkeiten. Nicht irgendwelche Menschen – sondern solche, die ihren eigenen Weg gehen. Die wissen, dass die entscheidenden Momente im Leben Vorbereitung verdienen. Simon Zachenhuber ist genau das: eine Persönlichkeit, die durch Disziplin, Handwerk und den Mut, anders zu sein, zur Spitze aufgestiegen ist.
Simon Zachenhubers Geschichte ist unsere Geschichte – nur erzählt er sie im Ring, und wir erzählen sie in Stoff und Stich.
Was uns verbindet
Akribische Vorbereitung
Simon Zachenhuber trainiert zweimal täglich. Kein Alkohol, keine Partys, keine Kompromisse. Wenn er in den Ring steigt, hat er Wochen und Monate in jeden Aspekt seiner Performance investiert. Bei XUITS ist es nicht anders: Jeder Maßanzug durchläuft einen präzisen Prozess aus Beratung, Maßnahme und Handarbeit. Wenn Sie Ihren Anzug zum ersten Mal tragen, wissen Sie: Hier wurde nichts dem Zufall überlassen.
Individuelle Passform
Simon Zachenhuber boxt als Linksausleger – ein Stil, den nur etwa zehn Prozent aller Boxer beherrschen. Er hat früh verstanden, dass Erfolg nicht bedeutet, es wie alle anderen zu machen. Bei XUITS gibt es keine Kleidung von der Stange. Über 3.000 Stoffoptionen, persönliche Beratung und maßgeschneiderte Details sorgen dafür, dass Ihr Anzug so einzigartig ist wie Sie selbst.
Tradition trifft Moderne
Boxen ist eine der ältesten Sportarten der Welt. Die Grundlagen – Beinarbeit, Deckung, der richtige Schlag – sind seit über 100 Jahren dieselben. Doch Simon nutzt modernste Trainingsmethoden, Videoanalyse und Sportwissenschaft. Genauso verbindet XUITS das traditionelle Schneiderhandwerk mit digitaler Präzision: Erfahrene Schneider in Portugal arbeiten Hand in Hand mit modernster Technologie und Logistik.
Langfristigkeit statt Kurzfristigkeit
Simon baut seine Karriere systematisch auf – mit dem klaren Ziel, Weltmeister zu werden. Keine Abkürzungen, keine schnellen Siege auf Kosten der Zukunft. Bei XUITS denken wir genauso: Unsere Anzüge sind für Jahrzehnte gemacht, nicht für Saisons. Mit 10 Jahren Gratis-Reparaturen und 3 Jahren kostenloser Anpassung bei Gewichtsveränderungen investieren Sie in Qualität, die bleibt.
Im Gespräch mit Simon Zachenhuber
Wir haben Simon getroffen, um über Vorbereitung, Persönlichkeit und die Momente zu sprechen, die wirklich zählen.
Unser Claim lautet ‚Wir kleiden Persönlichkeiten‘. Was macht deine Persönlichkeit aus?
Ich glaube, mich zeichnet meine Authentizität und Echtheit aus. Ich bin ein Familienmensch, bin neugierig und bilde mich gerne weiter. Deshalb auch mein Studium in Wirtschaftsinformatik und Trainerscheine im Leistungssport Schwimmen und Kickboxen. Im Ring bin ich der Matador, der seine Gegner ausstanzt, privat bin ich jemand, der gerne gute Gespräche über Themen aller Art führt. Abseits des Sports interessiere ich mich sehr für Politik und Wirtschaft aber auch Handwerk und Tradition haben bei mir einen hohen Stellenwert.
Dein Vater hatte nur vier Wochen nach deiner Geburt einen schweren Unfall. Hat das deine Einstellung zum Leben geprägt?
Absolut. Auch wenn ich meinen Vater nie anders kannte – es hat mir früh gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann. Jeder Tag, an dem wir gesund aufwachen und gesund einschlafen, ist ein Geschenk. Es ist wichtig jeden Tag zu nutzen und etwas daraus zu machen und dankbar zu sein für das was ich habe. Vorbild dafür ist meine Mutter, die ihre kleine Familie damals mit Disziplin und harter Arbeit geschützt und aufgebaut hat. Deshalb gebe ich täglich im Training alles, deshalb lebe ich diszipliniert. Weil ich weiß: Die Chance, die man heute hat, kann morgen weg sein. Außerdem liebe ich was ich tue, und bin für jeden weiteren Tag dankbar.
Unser gemeinsamer Claim lautet: ‚Auf Momente, die zählen, bereite ich mich vor – mit XUITS.‘ Was bedeutet Vorbereitung für dich als Profiboxer?
Vorbereitung ist alles. Im Boxen entscheidet die Arbeit, die du vor dem Kampf investierst – nicht die zehn oder zwölf Runden im Ring. Im Seilgeviert kommt die Wahrheit immer ans Licht, jeder nicht gelaufene Kilometer, jede noch so kleine Abkürzung in der Vorbereitung kann im Ring zum Verhängnis werden. Wenn ich in den Ring steige, habe ich Wochen und Monate an meinem Körper, meiner Technik und meinem Kopf gearbeitet. Ich analysiere meinen Gegner, ich feile an Details, ich simuliere Situationen. Wenn der Moment kommt, will ich bereit sein. Und das meine ich wörtlich: Wenn der Ringrichter sagt ‚Box!‘, dann muss ich wissen, dass ich alles getan habe, was in meiner Macht steht. Die Vorbereitung gibt mir die Sicherheit, die ich im Kampf brauche.
Du trainierst zweimal täglich und lebst extrem diszipliniert. Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus?
Ich stehe früh auf, meistens gegen 7 Uhr. Und bereite mich mental und physisch auf die erste Trainingseinheit vor. Die erste Einheit ist oft Laufen, Kondition oder Krafttraining. Danach Frühstück, Regeneration, Physiotherapie. Nachmittags dann die technische Einheit, Pratzenarbeit, Sparring, Taktik, Athletik. Abends Mentales Training mit einem Sportpsychologen dann ruhe ich mich aus, esse gut, gehe früh schlafen. Kein Alkohol, keine Partys. Das klingt vielleicht langweilig für viele, aber für mich ist es der einzige Weg nach ganz oben. Motivation ist temporär, Disziplin ist permanent und der Schlüssel zum Erfolg.

„Welcher Moment in deiner Karriere hat bisher am meisten gezählt?“
Da gibt es tatsächlich mehrere. Die IBF-Juniorenweltmeisterschaft 2022 war ein riesiger Schritt und mein erster internationaler Titel. Die Europameisterschaft 2023 war ein weiteres Highlight, welches mich in die Top 15 der Welt katapultierte und meinen Namen in der Internationalen Boxszene bekannt machte. Aber der Kampf gegen die Nummer vier der Weltrangliste Paulinus Ndjolonimu im Juli letzten Jahres – das war bisher der wichtigste Moment meiner Kariere. Ein ungeschlagener Weltklasse-Gegner, die Nummer vier der WBO. Ein richtungsweisender Prüfstein der zeigen sollte, ob ich in die Weltklasse gehöre. Und ich habe geliefert.
Bei Let’s Dance hast du bewiesen, dass ein Boxer auch Eleganz auf dem Parkett zeigen kann. Wie wichtig ist dir dein Auftreten außerhalb des Rings?
Sehr wichtig. Let’s Dance war eine unglaubliche Erfahrung, weil ich zeigen konnte, dass ein Boxer mehr ist als nur harte Fäuste. Wir haben elf Stunden am Tag trainiert, ich habe abends in der Dusche noch Pirouetten geübt. Damit habe ich wieder gezeigt: Wenn ich etwas mache, dann richtig. Und ja – wie ich auftrete, wie ich mich präsentiere, das gehört für mich zum Profidasein dazu. Ob auf dem Tanzparkett, bei einer Pressekonferenz oder einem wichtigen Termin: Ich will professionell wirken und meinen Sport gut repräsentieren. So wichtig es ist sich im Ring gut zu präsentieren, so wichtig ist es auch außerhalb des Rings. Ich möchte als Botschafter für guten Stil, Seriosität und Souveränität gesehen werden.

Du wirst als eloquent, charmant und intelligent beschrieben. Inwiefern spielt dein äußeres Erscheinungsbild eine Rolle, wenn du als Botschafter für den Boxsport auftrittst?
Boxen hat in Deutschland kein einfaches Image. Viele denken an brutale Typen, die nur zuschlagen aber nicht bis drei zahlen können. Ich will zeigen, dass das nicht stimmt. Boxen ist eine der ältesten, anspruchsvollsten und meiner Meinung nach schönsten Sportarten der Welt. Es geht um Technik, Taktik und mentale Stärke. Wenn ich zu einem Interview oder einem Event gehe, dann will ich das auch ausstrahlen. Ein gepflegtes Auftreten, ein gut sitzender Anzug – das zeigt meinem Gegenüber und mir selbst Respekt. Und es zeigt: Boxer können auch Gentleman sein.
Wann greifst du zum Anzug? Welche Anlässe sind für dich Anzugmomente?
Bei Pressekonferenzen vor großen Kämpfen, wichtige Sponsorentermine, beim Sportpresseball, zur Wahl des Sportler des Jahres, bei Preisverleihungen, TV-Auftritten. Und natürlich bei besonderen private Anlässen. Wenn ich irgendwann mal heirate, dann will ich einen Anzug tragen, der perfekt sitzt – einen, der zu mir passt und nicht von der Stange kommt. Das sind Momente die zählen und man gut vorbereitet und gut Gekleidet sein will. Außerdem, finde ich, strahle ich in einem gut sitzenden Anzug Professionalität und Authentizität aus.
Bei XUITS werden Anzüge von erfahrenen Schneidern in Handarbeit gefertigt – Tradition trifft Moderne. Siehst du Parallelen zum Boxsport?
Definitiv! Boxen ist eine der ältesten Sportarten überhaupt. Die Grundlagen – Beinarbeit, Deckung, die sechs Grundschläge – sind seither dieselben. Aber heute nutzen wir moderne Trainingsmethoden, Videoanalyse, Ernährungswissenschaft. Tradition und Moderne müssen kein Widerspruch sein. Im Gegenteil: Das Beste aus beiden Welten macht den Unterschied. Das ist bei einem Maßanzug genauso. Das Handwerk der alten Schneider, kombiniert mit moderner Präzision – so entsteht Qualität, die hält.
Du bist ein Perfektionist, der jedes Detail im Training kontrolliert. Wie wichtig ist dir Passform und Qualität bei Kleidung?
Extrem wichtig. Im Ring muss jede Bewegung sitzen, jeder Millimeter zählt. Das übertrage ich auf andere Bereiche meines Lebens. Wenn ich einen Anzug trage, dann soll der nicht nur gut aussehen, sondern sich auch gut anfühlen. Ich will mich darin bewegen können, ich will mich wohlfühlen. Ein Anzug von der Stange – da zwickt es hier, da ist es zu weit. Gerade bei meinem durch den Sport geformten Körper habe ich oft mit der richtigen Passform zu kämpfen. Bei einem Maßanzug ist das anders. Der ist für mich gemacht, der passt zu meinem Körper, zu meiner Haltung. Das merkt man sofort. Als Vollprofi spüre ich jede noch so kleine Veränderung an und in meinem Körper. Ein Anzug muss perfekt zu mir und meinem Körper passen, nur so lege ich den perfekten Auftritt hin.
„Dein großes Ziel ist der WM-Titel. Wie bereitest du dich mental darauf vor?“
Ich visualisiere. Ich stelle mir vor, wie ich in den Ring einlaufe, wie die Halle tobt, wie ich meinem Gegner gegenüberstehe. Ich spiele den Kampf im Kopf durch, immer wieder. Mit verschiedene Gegnern aus der Top 10. Ich weiß bei jedem Gegner wie ich gewinnen werde. Mein Trainer und ich erarbeiten für jeden Gegner einen individuellen Plan. Ich muss zuerst im Kopf und im Training gewonnen haben um es dann im Kampf in die Wirklichkeit umzusetzen. Mein Trainer Conny sagt immer: Du musst die Härte, die boxerische Qualität und die mentale Stärke haben – und alles zusammenbringen. Darauf arbeite ich jeden Tag hin. Wenn der Moment kommt, will ich bereit sein. Körperlich, technisch – und Mental.
„Wenn du einmal Weltmeister wirst – was ziehst du dann an?“
(lacht) Nach dem Kampf ? Einen Maßanzug natürlich! Das wird einer der größten Momente meines Lebens sein. Da will ich nicht in irgendwas rumlaufen. Das muss perfekt sein – so wie der Kampf, der mich dahin gebracht hat. Ein Anzug, der zu mir passt, der meine Persönlichkeit zeigt. Vielleicht mit einem kleinen Detail, das an diesen Moment erinnert. Das ist dann wirklich ein Moment, der zählt. Und auf solche Momente bereite ich mich vor.
Über Simon Zachenhuber
Simon Zachenhuber wurde am 6. Juni 1998 in Landshut geboren und wuchs in Erding auf. Mit 19 Jahren wagte er einen ungewöhnlichen Schritt: Ohne einen einzigen Amateurboxkampf wechselte er direkt zum Profiboxen.
Heute ist Simon IBF-Europameister, WBA-Continental-Champion und ehemaliger IBF-Juniorenweltmeister. Er steht auf Platz 6 der WBO- und Platz 8 der IBF-Weltrangliste.
Einem breiten Publikum wurde er 2021 durch „Let’s Dance“ bekannt, wo er das Halbfinale erreichte.
Sein Ziel: der WM-Titel im Supermittelgewicht.
Teilen
Mehr Informationen & Wissen
Das könnte Sie auch interessieren
Notice: Die Funktion wpdb::prepare wurde fehlerhaft aufgerufen. Nicht unterstützter ValueType (object). Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 4.8.2 hinzugefügt.) in /var/www/clients/client1/web9/web/wp-includes/functions.php on line 6131
{{ excerpt | truncatewords: 55 }}
{% endif %}